Der Abenteuerweg Kapf führt vom Parkplatz Kapfstraße über Naturtreppen und Waldwege hinauf in den Wildpark Feldkirch. Unterwegs öffnet sich beim Veitskapf der Blick auf Gisingen, danach begleitet ein ruhiger Waldabschnitt entlang des Kamms den weiteren Weg. Am Ziel warten heimische Tiere, ein Spielplatz und Rastmöglichkeiten. Die Tour eignet sich für alle, die einen kurzen und abwechslungsreichen Zustieg zum Wildpark suchen.
Details
| Kondition | |
| Landschaft | |
| Technik | |
| Erlebnis | |
| Schwierigkeit | leicht |
| Höchster Punkt | 595 m |
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun |
| Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
Der Abenteuerweg Kapf führt vom Parkplatz Kapfstraße über Naturtreppen und Waldwege hinauf in den Wildpark Feldkirch. Unterwegs öffnet sich beim Veitskapf der Blick auf Gisingen, danach begleitet ein ruhiger Waldabschnitt entlang des Kamms den weiteren Weg. Am Ziel warten heimische Tiere, ein Spielplatz und Rastmöglichkeiten. Die Tour eignet sich für alle, die einen kurzen und abwechslungsreichen Zustieg zum Wildpark suchen.
Die Tour startet beim Parkplatz Kapfstraße gegenüber der bp Tankstelle in Feldkirch-Gisingen. Gleich zu Beginn führen Naturtreppen zügig bergauf und verleihen dem Weg seinen abenteuerlichen Charakter. Schon nach den ersten Metern gewinnt man rasch an Höhe.
Beim Veitskapf öffnet sich der Blick über Gisingen. Danach verläuft der Weg durch den Wald weiter. Entlang des Kamms geht es auf angenehmen Waldpfaden Richtung Wildpark. Dieser Abschnitt bietet Schatten und wirkt trotz Stadtnähe überraschend ruhig.
Kurz vor dem Ziel erreicht man den Bereich beim Wildpark Feldkirch. Dort geht die Tour direkt in den Besuch des Wildparks über. Wer noch Zeit mitbringt, kann die heimische Tierwelt entdecken, eine Pause beim Spielplatz einlegen oder die Rastmöglichkeiten vor Ort nutzen.
Als Ausgangspunkt empfehlen wir den Parkplatz Kapfstraße in Feldkirch-Gisingen, gegenüber der bp Tankstelle.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Bushaltestelle vom Start: Gisingen Kapf, Heilig-Kreuz-Brücke
Bushaltestelle Ziel: keine direkte Haltestelle beim Wildpark, nächstgelegene Haltestelle im Tal ist Heilig-Kreuz-Brücke
Zughaltestelle: Feldkirch Bahnhof
Mit vielen Linien des Stadt- und Landbusses erreicht man die Haltestellen „Gisingen Kapf“ oder „Heilig-Kreuz-Brücke“. Da sich beim Wildpark keine Bushaltestelle befindet, eignet sich die Tour gut für eine An- oder Abreise mit Bus in Kombination mit dem Zustieg zu Fuß.
Hier der Link zur Anreiseplanung: vmobil.at
Mit dem Auto
Die Anreise erfolgt über die A14 Rheintal/Walgau Autobahn Richtung Feldkirch. Von dort geht es weiter nach Feldkirch-Gisingen und über die Kapfstraße zum Ausgangspunkt. Parkmöglichkeiten gibt es beim Parkplatz Kapfstraße sowie bei der Vorarlberghalle. Vor Ort gelten die jeweils ausgeschilderten Regelungen.
Für diese Wanderung empfehlen wir eine gute Ausrüstung: festes und bequemes Schuhwerk, witterungsangepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, ausreichend Trinkwasser, gegebenenfalls eine kleine Jause, Erste-Hilfe-Set, Handy, ...
Die Tour verläuft über Naturtreppen und Waldwege. Besonders bei Nässe, Laub, Schnee oder Eis können die Stufen und Wurzelpassagen rutschig sein.
Bitte auf den steileren Abschnitten aufmerksam gehen und auf geeignetes Schuhwerk achten. Die Route ist nicht kinderwagentauglich und nicht barrierefrei.
Vor dem Start empfiehlt sich ein kurzer Blick auf Wetterlage und Wegezustand. Im Wald können sich die Bedingungen rasch ändern.
NOTRUF:
112 Euro-Notruf
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Rettung
Wildpark und Rast
Im Wildpark Feldkirch leben über 160 Tiere aus 26 Arten. Vor Ort gibt es Spielplatz, WC und einen Kiosk. Der Eintritt erfolgt gegen freiwillige Spende. Aktuelle Öffnungszeiten und Hinweise des Wildparks bitte vorab prüfen.
Nachhaltig unterwegs
Der Zustieg zu Fuß ist eine gute Alternative zur Anfahrt bis zum oberen Parkplatz am Ardetzenweg. So entlastet die Tour den Verkehr vor Ort und nimmt Rücksicht auf Gäste, die auf kurze Wege angewiesen sind.
Eignung
Die Tour eignet sich für Abenteurer:innen, rüstige Senior:innen und Familien mit Kindern ab etwa acht Jahren. Sie ist nicht barrierefrei und aufgrund der Naturtreppen nicht für Kinderwagen oder Rollstühle geeignet.
Beste Jahreszeit
Die Tour ist grundsätzlich ganzjährig möglich. Bei winterlichen Verhältnissen sowie bei nassem Untergrund ist besondere Vorsicht erforderlich.








