Montforter Zwischentöne

Montforter Zwischentöne

Was passiert, wenn sich Musiker, Künstler, Kulturschaffende und Wissenschaftler eine Bühne teilen? Es entsteht ein zeitgenössisches Format für Musik und Dialog: Die Montforter Zwischentöne. Dreimal im Jahr bringt das Monforthaus als Initiator neue Programme hervor, die die Erfahrung der Expert/innen und Künstler/innen mit denen des Publikums verbinden. Aus großen Bühnen, öffentlichen und privaten Räumen werden Begegnungsorte.

Montforter Zwischentöne

Philosophen, Architekten und Musiker. Poeten, Designer und Tänzer. Die Montforter Zwischentöne sind ein Konzertformat, das fasziniert, überrascht und verwundert. Was in der Realität eigentlich nicht zusammenpasst, teilt sich bei den Montforter Zwischentönen eine Bühne. Ganz nach dem Credo: In der Welt des Umbruchs kann alles sein. Meditationen und Morgenkonzerte, Wettbewerbe und Grabreden, Grüße aus der Küche und Opernstücke.

Die Initiatoren bringen Musik und Philosophie zusammen auf Umwege, um immer wieder die Gewissheit zu hinterfragen und die Gäste zu ermutigen, neugierig zu bleiben. An drei Wochenenden im Jahr dreht sich bei der Veranstaltungsreihe alles um einen Schwerpunkt und künstlerische, dramaturgische Interpretationen der Alltagskultur. Ein Highlight für jeden, der sich gerne zwischen Musik, Tanz, Dialog und mehr bewegt.