Parkmöglichkeit in Rankweil-Gewerbepark, dann über die Arkenbrücke zur Bushaltestelle

Variantenreicher Höhenweg von Kühboden über Alpwegkopf nach Rankweil

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Tour-Quickfacts
Schwierigkeit
schwer
Strecke
13,4 km
Dauer
06:00h
Aufstieg
452hm
Abstieg
1098hm

Wenn sie mit dem Landbus Linie 65 ins Laternsertal nach Kühboden fahren, dann eröffnet sich eine aussichtsreiche Höhenwanderung dem Kamm entlang, hoch über dem Laternsertal, vorbei an der Tschuggenalpe, der Alpwegkopfalpe und über Suldis, Batschuns bis nach Rankweil mit mehreren Ausstiegsmöglichkeiten und Rückfahrt mit dem Landbus nach Rankweil.

Ausgedehnte und variantenreiche Höhenwanderung in Verbindung mit dem Landbus nach Kühboden (Talstation der Bergbahnen Gapfohl). Nach einem Anstieg durch den schattigen Stürcherwald bis zur Bergstation des Sesselliftes führt die Route unterhalb der Nob entlang des Höhenzuges aussichtsreich zuerst zur Tschuggenalpe (im Sommer bewirtet) und dann zum Alpwegkopfhaus, das auf der Kammhöhe thront und einen wunderbaren Blick ins Laternsertal, in den Walgau und in die Schweizer Berge bietet. Der weitere Abstieg erfolgt dann an der Südseite des Kammes über die Parzellen Bingadells, Furx, Stöck, Suldis und Batschus zurück nach Rankweil.

Autorentipp

Von Freitag bis Sonntag können die 400 Hm zur Bergstation natürlich auch mit der Seilbahn überwunden werden

Wenn sie die Wanderung abkürzen wollen, stehen ihnen viele Ausstiegsmöglichkeiten zu verschiedenen Bushaltestellen zur Verfügung:

Tschuggenalpe - Mazona - Bonacker (8,4km - 450 Hm rauf - 610 Hm runter)

Alpwegkopfhaus - Bonacker (8,9km - 450 Hm rauf - 610 Hm runter)

Matten - Laterns (11,1km - 450 Hm rauf - 677 Hm runter)

Stöck - Wengen (11,1km - 450 Hm rauf - 820 Hm runter)

Suldis - Gelber Schrofen (11,8km - 450 Hm rauf - 890 Hm runter)

Waldrast (12,1km - 450 Hm rauf - 960 Hm runter)

Rankweil (13,4km - 450 Hm rauf - 1100 Hm runter)

Details

Schwierigkeitschwer
Technik
      
Kondition
      
Erlebnis
      
Landschaft
      
Höchster Punkt1603 m
Tiefster Punkt505 m
Beste Jahreszeit
JanFebMärAprMaiJun
JulAugSepOktNovDez
Sicherheitshinweise

Bitte beachten sie, dass 1100 Hm abwärts eine gewisse Kondition erfordern. Kürzere Varianten sind möglich.

Wegbeschreibung

Bei der Talstation der Seilbahn (1150m) überqueren sie auf einer kleinen Brücke die Sommerrodelbahn und steigen entlang der Piste auf und folgen dann immer dem Wegweiser "Gapfohl Bergstation". Der Weg führt bis kurz vor der Bergstation durch den schattigen Stürcherwald. Beim Gasthof "Falbastuba " (1550m) folgen sie dem Wegweiser "Alpwegkopf", vorbei am Speicherteich noch ein wenig ansteigend bis zum "Lesegatter" (1580m) und dann dem Höhenzug folgend bis zur Tschuggenalpe (1490m). Dem Fostweg folgend erreichen sie dann das Alpwegkopfhaus (1480m). Bei der folgenden Alpwegalpe (1420m) biegen sie dann links ab "über Bingadels - Furx Südweg". Kurz vor den ersten Ferienhäusern in Furx (1160m) biegen sie links ab und folgen den Wegweisern "Suldis über Stöck". In Suldis (830m) angekommen durchqueren sie den Ort bis zur Furxerstraße, der sie 80m nach links folgen bis der Wegweiser in einen Waldweg Richtung "Muntlix - Arkenbrücke" führt. Beim Gasthaus Waldrast überqueren sie die Straße und steigen zwischen Parkplatz und Gasthaus weiter ab, halten sich im Wald dann rechts und erreichen über eine Wiese mit Wegkreuz dann Batschuns (560m) und kurz danach den Wegweisern folgend die Arkenbrücke in Rankweil (500m).

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Rankweil, dann mit dem Landbus Linie 65 bis Kühboden.

Anfahrt

Von der Rheintalautobahn, Abfahrt Rankweil folgen sie der Beschilderung Laternsertal. Bei der Frutzbrücke zwischen Rankweil und Muntlix gibt es auf der Rankweiler Seite beim Gewerbepark kostenfreie Parkplätze. Anschließend mit dem Landbus Linie 65 von Muntlix-Arkahüsle bis nach Kühboden (Talstation Skilifte Laterns)

Parken

Gegenüber dem Gewerbepark kostenfrei Parkplätze

Ausrüstung

Knöchelhohe Wanderschuhe mit Profilsohle, Stöcke, Regen- und Sonnenschutz.

Abfahrtszeiten des Landbusses 65 bei kürzeren Varianten.

Autor: Erich Zucalli / www.guideservice.at