Das Wirtshaus am See

Barrierefrei: Bregenzer Seeschau – Zwischen Seebühne und Hafen

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Tour-Quickfacts
Schwierigkeit
leicht
Strecke
2,6 km
Dauer
01:00h
Aufstieg
10hm
Abstieg
18hm

Vom Festspielhaus führt der Weg entlang der Seepromenade zum Molo und zum Schiffshafen und über die Seepromenade wieder zum Festspielhaus; durchgehend Asphaltbelag.

Autorentipp

Die ersten Bregenzer Festspiele fanden 1946 in sehr bescheidenem Rahmen statt, wobei anfangs ein im Gondelhafen verankertes Kiesschiff als Seebühne diente. Seither entwickelten sich die Festspiele mit steigenden Ansprüchen zu einem kulturellen Highlight der gesamten Bodenseeregion. Auch die 1979 am jetzigen Standort situierte Bühne und das im folgenden Jahr eröffnete Festspielhaus wurden inzwischen so umgebaut, dass Veranstaltungen von hohem Niveau geboten werden können.

Details

Schwierigkeitleicht
Kondition
      
Erlebnis
      
Landschaft
      
Höchster Punkt399 m
Tiefster Punkt394 m
Beste Jahreszeit
JanFebMärAprMaiJun
JulAugSepOktNovDez
Sicherheitshinweise

NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz des Festspielhauses führt uns die Route zwischen Festspielhaus und Casino zum Platz der Wiener Symphoniker und zur Seepromenade. Wer einen weniger begangenen Spazierweg bevorzugt, kann rechts haltend auch auf einen Fußweg durch die Parkanlagen ausweichen. Nahe am Bahnübergang gegenüber dem vorarlberg museum, dem Theater am Kornmarkt und Kunsthaus gelangen wir zum Bregenzer Schiffshafen. Hier lässt sich auf dem 2009 neu gestalteten Molo genüsslich eine Runde mit wechselnden Ausblicken auf den Obersee drehen.

Für den Rückweg wählen wir zunächst die Seepromenade, bleiben zwischen Gondelhafen und Wirtshaus am See und danach beim Festspielhaus weiterhin am Ufer. Dabei nützen wir die Chance, die alle zwei Jahre künstlerisch neu gestaltete Seebühne aus der Nähe zu besehen.

Öffentliche Verkehrsmittel
Parken

Großparkplatz beim Festspielhaus

Autor: Vorarlberg Tourismus