Bregenzerach und Bregenzer Achweg

Barrierefrei: An der Bregenzerach – Der Uferrundweg Lauterach-Rieden

GPX KML
Tour-Quickfacts
Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,9 km
Dauer
01:15h
Aufstieg
10hm
Abstieg
10hm

Ausgangspunkt der Rundtour ist der Achpark in Lauterach. Von dort geht es auf dem Dammweg entlang der Bregenzerache bis zur Eisenbahnbrücke und auf der Bregenzer Seite auf dem Achweg flußaufwärts bis zur Autobahnbrücke Weidach und wieder auf der Lauteracher Dammstraße zurück zum Achpark; zumeist als Wanderweg gelb-weiß markiert

Autorentipp

Die von der Bregenzerach freigelegte Felsschwelle ist ein unter dem Namen Sandplatte geschütztes Naturdenkmal, bei dem das Überbleibsel eines zu Stein gewordenen Sandstrandes zu sehen ist. Dieser war vor mehr als 20 Millionen Jahren Teil einer Flachküste, an dem das Spiel der Wellen schöne Sandribbeln hinterlassen hat.

Details

Schwierigkeitleicht
Kondition
      
Erlebnis
      
Landschaft
      
Höchster Punkt418 m
Tiefster Punkt408 m
Beste Jahreszeit
JanFebMärAprMaiJun
JulAugSepOktNovDez
Sicherheitshinweise

NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt ist der Achpark in Lauterach, von wo die Route flussabwärts bis zur Eisenbahnbrücke dem Dammweg folgt. Nahe bei der Brücke verrät ein verstärktes Rauschen des Flusses, dass dieser ein Hindernis zu überwinden hat. Es ist eine Felsschwelle, bei der uns das Rauschen zugleich auf eine Sehenswürdigkeit besonderer Art aufmerksam macht.

Nach dem Unterqueren der Eisenbahnbrücke biegen wir nach links aufwärts zur Lauteracher Dammstraße ab, von der wir über eine Rampe auf die Brücke gelangen. Auf dieser überqueren wir die Bregenzerach und gelangen über die gegenüberliegende Rampe im Bregenzer Ortsteil Rieden zum Anton-Renz-Weg. Auf diesem nördlichen Uferweg macht uns das Rauschen der Ach neuerlich auf die hier ebenfalls einsehbare Sandplatte auf merksam. Danach zieht sich die Route mit geringen Höhenunterschieden flussaufwärts und wechselt bei einer Wohnsiedlung auf den Zehenderweg. Zumeist fließt die Ach so ruhig dahin, dass man sie kaum hört. Nur beim Ausfluss des Werkskanals des VKW-Kraftwerks Rieden und bei einer aus Felsblöcken aufgeschütteten Sohlschwelle lässt sich das Rauschen nicht überhören.

Sobald wir uns der Autobahnbrücke nähern, kommt das Rauschen von motorisiertem Verkehr hinzu. Bei dieser Brücke queren wir auf einem angehängten Radwegsteg neuerlich den Fluss. Danach haben wir die Wahl, entweder auf dem geschotterten Uferweg oder auf der parallel führenden Dammstraße, einer asphaltierten Gemeindestraße mit wenig Verkehr, zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

Öffentliche Verkehrsmittel
Parken

Parkplätze beim Achpark und bei der Squashhalle

Autor: Helmut Tiefenthaler