Therese Zauser (1910–1941/42) brach aus der kleinbürgerlichen Enge ihrer Heimatstadt Feldkirch aus, wurde Tänzerin und war in den 1930er Jahren im Mittelmeerraum, besonders in Nordafrika sehr erfolgreich. 1938 versuchte sie in Deutschland beruflich Fuß zu fassen. Nach einer „regimefeindlichen Äußerung“ wurde Zauser denunziert, verhaftet und im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück ermordet. Wolfgang Schwaiger erinnert in einem Dokumentarfilm an das bunte Leben und den tragischen Tod der Therese Zauser. Reinhard Häfele berichtet über die Zufälle, die zur Sicherung des Zauser-Nachlasses geführt haben und zeigt einige Erinnerungsstücke in der Dauerausstellung GRAMMOPHONICUM in der Vorarlberger Museumswelt.
Eintritt frei
In Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Museumswelt

Eventdetails
Bregenz, vorarlberg museum
Fr. 27.Februar 2026,
19:00 - 20:00 Uhr

