Wie gehen wir heute mit der NS-Vergangenheit um? Die Schau zeigt, wie tief Ideologie und Vereinnahmung in Kunst und Kultur verankert waren – und wie vieles nach 1945 weiterwirkte. Historisch belastete Objekte aus dem Museum und aus dem öffentlichen Raum machen bisher wenig beachtete Aspekte der Vorarlberger Geschichte sichtbar. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf NS-Gegenständen aus privatem Besitz, die bis heute in Haushalten zu finden sind und Fragen nach Umgang, Herkunft und Bedeutung aufwerfen. „Baustelle Erinnerung“ versteht sich als offener Ort für eine wachsame Erinnerungskultur.
Eintritt frei
Einladungskarte
Der Ausstellungsteil „Hitler entsorgen“ ist eine Übernahme aus dem Haus der Geschichte Österreich.



