Wie gehen wir heute mit der NS-Vergangenheit um? Die Schau zeigt, wie tief Ideologie und Vereinnahmung in Kunst und Volkskultur verankert waren – und wie vieles nach 1945 weiterwirkte. Dokumente und Objekte machen bisher wenig beachtete Aspekte der Vorarlberger Kulturgeschichte sichtbar. Ein Schwerpunkt liegt auf NS-Gegenständen aus privatem Besitz, die bis heute in Haushalten auftauchen und Fragen nach Umgang, Herkunft und Bedeutung aufwerfen. „Baustelle Erinnerung“ lädt dazu ein, diese Objekte kritisch zu betrachten und über eine wachsame Erinnerungskultur ins Gespräch zu kommen.
Kosten 7 Euro plus Eintritt

Eventdetails
Bregenz, vorarlberg museum
So. 10.Mai 2026,
ab 15:00 Uhr



