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[ONLINE] Zwischentöne HörKino | Radio Zwischentöne

AUFGRUND DER AKTUELLEN MAßNAHMEN FINDET DIE VERANSTALTUNG DIGITAL UNTER: https://www.montforter-zwischentoene.at/ STATT


11 Tage Non-Stop Hörspiel-Perlen mitten in der Stadt

Pop-up-HörKino im Palais Liechtenstein

Von Donnerstag, 12. – Sonntag, 22. November, täglich von 12 – 19 Uhr

Eintritt frei


Das Pop-up-Kino im Palais Liechtenstein wurde 2019 von Studio Saal (Arch. Solveig Furu Almo und Lukas Pankraz Mähr) für die Zwischentöne-Video-Serie zu unserem Schwerpunkt warten entworfen. Wir freuen uns über diese Wiederverwendung als HörKino.

Lange und kurze, literarische und dokumentarische Hörspiele. Geschrieben sowohl von arrivierten als auch jungen Autorinnen und Autoren. Die überwiegende Anzahl der Beispiele stammt aus dem Fundus von www.literaturradio.at, einer von Literatur Vorarlberg 2007 gegründeten Plattform zur Archivierung von Hörtexten vor allem Vorarlberger Provenienz.


Zu erleben sind Produktionen von Daniela Egger, Hubert Dragaschnig, Wolfgang Hermann, Martin Wanko und vielen anderen. Darunter auch Peter Kleins und Michael Köhlmeiers March Movie aus dem Jahr 1983, eines der wohl erfolgreichsten Hörspiele deutscher Sprache. Hinzu kommt eine Serie von kurzen Dialogen, die zwischen 1997 und 1999 im Rahmen der Götzner Filmtage von jungen Schreibenden geschrieben und von Synchronstimmen berühmter Hollywooddarsteller live auf der Bühne präsentiert wurden.


Weiterhin sind die besten Kurzhörspiele von Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 16 und 19 Jahren zu hören, die in den vergangenen zehn Jahren aus einer Kooperation zwischen ORF und Literatur Vorarlberg hervorgegangen sind.

Als Beispiel für eine aktuell viel beachtete Produktion steht eine Regiearbeit der mehrfach preisgekrönten österreichischen Regisseurin Elisabeth Weilenmann mit dem Titel Mein Körper ist ein Schlachtfeld nach einem Text der französischen Autorin Elodie Pascal.


Eine Zusammenarbeit mit Literaturradio und Literatur Vorarlberg. Programmauswahl im Auftrag der Montforter Zwischentöne: Wolfgang Mörth.