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Maruša Sagadin | Wenn ich Cola mag, weiß ich nicht, ob das eine Illusion ist, weil ich ja weiß, dass Cola sehr viel Zucker hat

Maruša Sagadin erforscht das Zusammenspiel zwischen Gender, Sprache, Architektur und Skulptur. Die glanzvollen und bunten Skulpturen erinnern mit ihren polierten Flächen und humoristischen Twists an spiegelnde Oberflächen von Hochhausfassaden, gleichzeitig spielen sie mit gesellschaftlichen Normierungen und Ausschlussmechanismen und deren Manifestation im gebauten Raum.
Juliana Lindenhofer wird auf Einladung von Maruša Sagadin einen Raum der Ausstellung mit Skulpturen und einem DJ-Set bespielen, beeinflusst von der Ästhetik des Clubs als Chance, Gemeinschaften zu finden.