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Schattenburg © Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch
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Schattenburg Feldkirch

Das heutige Wahrzeichen wurde um 1260 zum Schutz der Stadt und ihrer Bürger erbaut. Die Burg war Stammsitz der Grafen von Montfort, die im Mittelalter auf dem Gebiet des heutigen Vorarlberg zum herrschenden Adelsgeschlecht aufstiegen. Nach dem Übergang der Herrschaft Feldkirch an das Haus Habsburg 1390 erfolgten durch habsburgische Vögte wichtige Erweiterungen.

Ihr Name "Schattenburg" leitet sich ab vom mittelalterlichen Wort "schade" und bedeutet "Schutz, Schirm". Nachdem die Burg 1825 zum Abbruch freigegeben worden war, kaufte die Stadt die Anlage. Sie ist heute Sitz des Heimatmuseums und eines Restaurants.

Die Burgmauern, der wunderschöne Bergfried, die altertümlichen Räume und der einzigartige Innenhof sorgen für eine mittelalterliche Atmosphäre. In den gemütlichen stilvollen Gaststuben der Schlosswirtschaft Schattenburg wird für das leibliche Wohl gesorgt.

Im Inneren der Schattenburg befindet sich das Schattenburgmuseum in dem Gegenstände von geschichtlicher Bedeutung für die Region, von heimischen Künstlern oder aus dem Bereich der Volkskunde ausgestellt sind. Anfang 2010 wurde eine neue Stiegenanlage im Museum gebaut, wodurch nun 8 weitere Museumsräume zugänglich sind. Auch der Bergfried, der höchste Teil der Schattenburg konnte dadurch geöffnet werden. Somit können die Besucher u.a. auch auf die Aussichtsplattform der Schattenburg gelangen, wo ein großartiger Blick über ganz Feldkirch möglich ist.

www.schattenburg.at

 

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