
Wer durch Vorarlberg reist, wird überrascht sein. Kaum "Lederhosen-Architektur", dafür Häuser mit klaren Linien und schnörkellosen Fassaden. Schlichte Kunstwerke aus Glas, Stahl und Holz. Wobei das Holz, das seit Jahrhunderten hier in der Gegend verwendet wird, oftmals unbehandelt bleibt, damit es atmen kann. Sonne, Wind und Wetter ausgesetzt wie ein Baum. Früher oder später wird es einfach grau.
Stilistisch verbindet das Konzept der neuen Vorarlberger Architektur und Handwerkskunst Tradition und Moderne. Schlichtheit und ökonomische Funktionalität, sie äußert sich zum Beispiel im niedrigen Energieverbrauch, stehen im Vordergrund.
Herausragende Beispiele: